Ich bin unterwegs: Jetzt aktuell: Mein Bali- bzw. Singapur-Blog!

Freitag, 20. Oktober 2017

Zurück auf Lanta

Seit drei Tagen sind wir schon wieder zu Hause, aber ich arbeite noch immer an meinem Bali-Blog und auch über den Aufenthalt in Singapur will ich noch etwas mehr berichten ... Und natürlich müssen wir auch wieder "ankommen", also erst einmal nur ein kurzes, allgemeines Posting.

Aber ja, wir sind zurück! Endlich!

Am ersten Abend ging es - natürlich - zum Abendessen gleich zu Krua Kritsana, und auch am zweiten und dritten Abend 😋, schließlich müssen wir alle unsere Lieblingsgerichte durchprobieren, wieder entdecken.

Eine Massage und der Großeinkauf in Saladan standen dann am ersten Tag auf dem Programm und anschließend ging es zum Strand. Bei Funky Fish bestellte ich mir einen Strawberry Daiquiri als Sundowner, und bekam gleich noch einen Rainbow Cocktail aufs Haus: "Welcome back, Khun Dokbua!"


Eine in jeder Hinsicht süße Begrüßung
Wir haben natürlich auch bereits alle unsere Freunde und Bekannten begrüßt und bei der Gelegenheit haben wir auch gleich zwei neue Erdenbürger willkommen geheißen: Khun Kritsana ist zum zweiten Mal Oma geworden, die kleine Fo-Gatt ist gerade mal 17 Tage alt, und Khun Dui, der Mitbesitzer von Somewhere Else, hat einen zweiten Jungen bekommen, Kapp-Tann.

Khun Süah, der stolze Opa, mit Fo-Gatt
Es ist so gut, wieder daheim zu sein!

Sonntag, 17. September 2017

Der betrunkene Kobold - The Drunken Leprachaun

Wir sind nicht die großen Bargänger, aber seit das Drunken Leprachaun direkt gegenüber vom Manhattan Hotel, also dem Hotel, in dem wir i.d.R. in Bangkok wohnen, eröffnet hat, wollte ich unbedingt dorthin.


Zugegeben: Der Grund war alles andere als politisch korrekt. Denn - nomen est omen - vor der Bar spazierten "kleine Leute" in grasgrünen Anzügen und farblich passenden Zylindern herum, um Kunden anzulocken.

Endlich war es soweit! Wir waren in der Stimmung, noch einen Absacker zu nehmen und statt in die  Hotelbar zu gehen, die nicht sehr einladend ist, denn sie ist offen zur Lobby hin, lenkten wir unsere Schritte nach gegenüber, ins Drunken Leprachaun.


Enttäuschung: Keine "kleinen Leute" weit und breit ...

Aber der Cocktail schmeckte und die Live-Musik von John Cannizzaro war wirklich gut - obwohl, wieso spielt ein in New Orleans geborener Musiker eigentlich Original Irish Music in einem Irish Pub in Bangkok???





Samstag, 16. September 2017

Medizintourismus und ärztliche Betreuung in Bangkok

Medizintourismus in Bangkok ist ein bekanntes Phänomen. Patienten und auch deren Familienangehörige können mit Rundum-Betreuung rechnen. Aber auch normale ärztliche Leistungen findet man hier vom Feinsten.

Wir haben dieses Mal bei unserem Aufenthalt einen kompletten Check-Up machen lassen. Es war mal wieder Zeit dafür. Unsere Auslandskrankenversicherung zahlt diese Untersuchung zwar nicht, aber für uns sind diese regelmäßigen Kontrollen trotzdem eine Selbstverständlichkeit.

Wir hatten per E-Mail einen Termin im Bangkok Hospital gemacht und als wir dort ankamen, wunderten wir uns erst einmal: Das ist ein Krankenhaus? Oder doch eine Mall bzw. ein Foodcourt?


Im Bangkok Hospital kann man zwischen 4 Paketen wählen. Wir hatten vorher einen befreundeten Arzt gefragt und er empfahl uns das "Executive Package".


Bei der Anmeldung gibt es spezielle Empfangsschalter für so ziemlich alle Nationalitäten. Und die Patientenbetreuung sowie der Service sind ausgesprochen gut. Zunächst findet ein Gespräch mit einem Arzt (in unserem Fall eine Ärztin, die in Kanada studiert hatte) statt, die Patientengeschichte wird aufgenommen, der Ablauf erklärt und Empfehlungen gegeben. Dann geht es los.

Wir brauchten für das komplette Programm knapp 4 Stunden. Da wir bereits in Deutschland regelmäßige Check-Ups haben machen lassen, kann ich sagen: Die Unterschiede zu Deutschland waren marginal.

Anschließend bekamen wir einen Essens-Voucher über 120 Baht ausgehändigt, den wir in jedem der auf dem Gelände befindlichen Restaurants einlösen konnten. Da wir mittlerweile auch richtig Hunger hatten, schließlich mussten wir nüchtern zu unserem Termin am frühen Morgen erscheinen, und außerdem noch 40 Minuten auf das Abschlussgespräch mit unserer betreuenden Ärztin warten mussten, lösten wir diesen Gutschein auch ein!

Zum Schluss dann nur gute Nachrichten: Wir sind rundum gesund!